Der 9. Jahrgang durfte am 26. August die Zeitzeugin Irene Blindel begrüßen. In eindrucksvollen Worten schilderte sie ihre Erfahrungen als halbjüdisches Kind während der NS-Zeit und gab den Schülerinnen und Schülern einen sehr persönlichen Einblick in Ausgrenzung, Angst und Überleben.
Die Jugendlichen hörten aufmerksam zu. Im Nachhinein schrieben viele Schülerinnen und Schüler Briefe an Frau Bindel, um sich zu bedanken und stellten Fragen, die aus diesem intensiven Austausch sie noch weiter beschäftigten. Dabei wurde deutlich, wie wertvoll solche Begegnungen für das historische Verständnis und die eigene Haltung gegenüber Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit sind.
Wir danken Frau Blindel herzlich für ihren Besuch und ihre Kraft und ihren Mut, ihre Geschichte mit uns zu teilen.
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